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(1227) Компания "Garvens und Comp." Вюльфель. Ганновер

Весы и гири Германииhttps://funtofil.livejournal.com/29303.html

1865 году Генрих Теодор Гарвенс (1805-1890) основал завод по производству машин и насосов, на базе которого
была основана компания"Garvens und Comp."
Филиалы в Вене, Берлине и Кельне.





Весы до 25-ти КГ., десятичные. Компания  "Garvens & Co."  Ганновер. Фото из Инета






Весы десятичные. Компания  "Garvens & Co."  Ганновер. Фото из Инета








Весы десятичные до 250 КГ. Компания  "Garvens & Co."  Ганновер. Фото из Инета


Весы десятичные до 200 КГ. Компания  "Garvens & Co."  Ганновер. Фото из Инета


Весы медицинские до 200-т КГ. Компания  "Garvens & Co."  Ганновер. Фото из Инета


Весы медицинские до 100 КГ. Компания  "Garvens & Co."  Ганновер. Фото из Инета






Весы до 300-т КГ.   Компания  "Garvens & Co."  Ганновер.  Фото из Инета


Весы хозяйственные. Модель - GLORIA/  Компания  "Garvens & Co."  Ганновер.  Фото из Инета




Весы напольные, ванные. Фото из Инета


Весы торговые. Компания  "Garvens & Co."  Фото из Инета




Весы до 10-ти КГ.  Маркировка - "ВВ".  Коллекция Marekа Soleckiego (Марека Солецкого) - https://funtofil.livejournal.com/456528.html






Karl Wilhelm Friedrich Garvens (* 31. Juli 1841 in Hannover; † 14. Februar 1913 ebenda) war ein Fabrikant. Der Vater, der Kaufmann Heinrich Theodor Garvens (1805-1890), war Mitinhaber der nach seinem Partner (Johann) Carl Wilhelm Runde benannten Firma für "Material-, Colonial-, Drogen- und Farben-Handel en gros und en detail", und nach dessen Tod der Alleininhaber. 1865 gründete er eine Maschinen- und Pumpenfabrik, aus der 1872/73 "Garvens und Comp." hervorging. In den Kriegsjahren 1870/71 baute die Firma die bekannten Abessinier-Brunnen-Pumpen. Wilhelm Garvens heiratete am 20. Oktober 1868 in Döhren Wilhelmine Helene Elisabeth Fiedeler (1849-1920), die Tochter des Ziegelei- und Rittergutsbesitzers Carl Georg Fiedeler. Der Ehe entsprossen zwei Töchter und zwei Söhne. Wilhelm arbeitete im väterlichen Betrieb und gründete Anfang der 1870er Jahre seine "Commandit-Gesellschaft für Pumpen- und Maschinenfabrikation W. Garvens", die zehn Jahre später der größte Betrieb dieser Art in Europa war. 1879 gründete er eine Niederlassung in Wien mit Hilfe von Philipp Götzl, der hier Direktor wurde. Von dort aus belieferte Garvens die Länder der österreichisch-ungarischen Monarchie und die Balkanländer. Wilhelm Garvens übernahm auch die Leitung der "Garvens und Comp.", die sich auf die Herstellung von Waagen und Wägemaschine, von Haushaltswaagen bis Eisenbahnwaagen spezialisierte und 1883 nach Wülfel verlegt wurde. 1899 wurden beide Werke unter "Garvenswerke" zusammengefasst.1894-1898 ließ er sich in Züschen im Stil des Historismus die Garvensburg errichten, und 1894/95 ließ er in Wega die Brücke über die Eder bauen, damit Kurgäste aus Bad Wildungen zu seinem Schloss in Züschen reisen konnten. 1904 wurde in Wülfel eine Straße nach ihm benannt. 1908 wurde er wegen seiner Verdienste um Land und Leute vom Fürsten Friedrich von Waldeck und Pyrmont in den erblichen Adelsstand erhoben. Nach seinem Tod übernahmen seine Söhne Wolfgang und Herbert von Garvens das Unternehmen. 1923 wurde die AG gegründet, 1931 wurde über das Vermögen der Ges. das Konkursverfahren eröffnet.



Geboren noch zur Zeit des Kurfürstentums Hannover, übernahm Carl Wilhelm Runde während der sogenannten „Franzosenzeit“ 1809 die bis dahin von seinem Vater geführte „Material-, Droguerie- und Farbwaarenhandlung“, die dann umbenannte Firma Carl Wilh. Runde. Bei der Geschäftsübernahme wurde Runde verpflichtet, seine 5 unverheirateten Schwestern standesgemäß zu versorgen – und führte das Geschäft dann dennoch zur wirtschaftlichen Blüte,[1] zeitweilig gemeinsam mit seinem Kompagnon Heinrich Theodor Garvens.[4]
Am 6. Oktober 1815 wurde Runde unter der Matrikelnummer 199 in die Freimaurerloge Zur Ceder aufgenommen, wo er zahlreiche Ämter übernahm: Zunächst stellvertretender Schatzmeister, dann stellvertretender Zweiter Aufseher, von 1834 bis 1840 Zweiter und anschließend bis 1849 Erster Aufseher der Loge. Unter Georg Philipp Holscher wurde er von 1848 bis 1849 zum deputierten Logenmeister gewählt, anschließend zum Alt- und Ehrenmeister ernannt.[5]
Unterdessen war Rund (auch: Runde) zu Beginn der Industrialisierung im Königreich Hannover wurde zum Senator der Residenzstadt gewählt worden und als solcher von 1840 bis 1856 verantwortlich für das städtische Bauwesen, den Packhof und dann die stadteigenen Ziegeleien.[1]
Zu großem Wohlstand gekommen, begründete Carl Wilhelm Runde[1] 1856 eine Stiftung[6] für „vaterlose, unverheiratete, unbescholtene, über 20 Jahre alte Töchter hannoverscher Kaufleute“.[1]
Carl Wilhelm Runde wurde zunächst auf dem Alten St.-Nikolai-Friedhof bestattet, dann jedoch umgebettet in ein Ehrengrab auf dem Stadtfriedhof Engesohde.[1]
Nach dem Tode Rundes wurde sein ehemaliger Kompagnon Heinrich Theodor Garvens Alleininhaber des Unternehmens und gründete 1865 dann eine Maschinen- und Pumpenfabrik, aus der dann die Firma Garvens & Comp. hervorging.[4]
Смотреть - https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Wilhelm_Runde
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